Springe zu: Menu, Menu 2, Aktuellesten News, Aktuellsten Projekte
Sie befinden sich hier: Willkommen > garten_wiki > A-Z

Regionales Saatgut

Regionales Naturwiesensaatgut aus Oberösterreich geht auf ursprüngliche Blumenwiesen im Mühlviertel und im Alpenvorland zurück.

IM SAATGUT ENTHALTEN:
Flaumhafer, Glatthafer, Furchenschwingel, Rotschwingel, Ruchgras, Aufrechte Trespe, Zittergras, Margerite, Wiesen-Salbei, Wundklee und Wiesen-Witwenblume, Pechnelke, Echtes Labkraut, Wiesen-Flockenblume, Sonnenröschen und 12 weitere seltenere Magerwiesenkräutersamen.

VERWENDUNG:
Begrünung von Straßen-, Bahn- und Dammböschungen
Begrünung von Rest- und Grünflächen in Gewerbegebieten und privaten Gärten

WICHTIG:
der Untergrund muss mehr oder weniger trocken und nährstoffarm, aber nicht humuslos sein.

VORTEILE:

  • Beitrag zum Artenschutz
  • Gräser und Kräuter des regionalen Naturwiesensaatgutes aus OÖ sind auf nährstoffarmen Böden konkurrenzstark. Bei der Böschungs- bzw. Geländegestaltung kann daher Humus gespart werden.
  • Naturwiesensaatgut auf nährstoffarmen Böden produziert viel weniger Biomasse als herkömmliche Begrünungen, weshalb die Böschungen weniger häufig gemäht werden müssen und weniger Material zum Abtransport anfällt.
  • Die Stabilität von Böschungen, die mit regionalem Naturwiesensaatgut begrünt werden, ist zumindest gleich als bei herkömmlichen Begrünungen, da die Vielfalt an Gräsern und Kräutern deutlich höher und daher die Durchwurzelung entsprechend vielgestaltiger ist.

BEZUGSQUELLEN:
Michael Strauch, Amt der Oö. Landesregierung / Naturschutzabteilung, LDZ, Bahnhofplatz 1, 40221 Linz. Tel.: 0732/7720-11874 E-mail: michael.strauch(at)ooe.gv.at

Dienstag, 07.11.

Heute zu tun

Bei milden Temperaturen Pastinaken und Topinambur ernten.

Regionales Saatgut
Umsetzung: softimpact GmbH information-technology